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Über

Hier kommt es darauf an zu sein... oder auch nicht.

Alter: 30
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
war ich schon anders.

Wenn ich mal groß bin...:
werde ich vergessen haben.

In der Woche...:
vermisse ich.

Ich wünsche mir...:
Ruhe, Frieden und Ausgeglichenheit.

Ich glaube...:
nicht, ich denke.

Ich liebe...:
Musik.

Man erkennt mich an...:
meiner Art.

Ich grüße...:
Alle.



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Blog

Letzte Eindrücke eines sterbenden Tages

Heute habe ich das hiesige Stadtfest besucht, einfach, weil ich sowas lange nicht mehr getan habe, zweitens, weil ich diese eine Band nach Ewigkeiten wieder sehen, respektive hören wollte und drittens, weil ich mir dachte: wenn man schon Bürger einer Stadt ist, dann kann man sich auch mal die ortseigenen Kulturangebote antun, so häufig gibt's die nämlich auch nicht. Die Band war der Hammer. Großartigst coverten sie bekannte Songs aus mindestens vier Dekaden der Musikgeschichte in einer Art, dass es eine selbige hatte. Der gelegentliche Blick auf das neben mir platzierte Tonmischpult und den entsprechenden Techniker ließ mich schmunzelnd in der Menge zurück. Interessant zu beobachten war jedoch eher der unstete Gesichtsausdruck jedes einzelnen Festivitätenbesuchers, der lächelte oder auch nicht, ohne zu wissen, warum man eigentlich da war. Ich meine, viel gutes zu bieten gibt es auf solchen Veranstaltungen nicht mehr, was einen mitleidig zu den Schaustellern hinüberblicken lässt, in der Gewissheit, dass sie bald ausgestorben sein werden. Und auch sonst rechtfertigt nichts so wirklich die Anwesenheit von hunderten Ahnungslosen. Ich meine, die Musik war gut, aber das Essen war zu teuer und saufen kann man auch hervorragend zuhause, zumal es auf diesem Fest eh keine Toilette für Besucher gab. Allzu lange hielt es mich also wenig überraschend nicht an diesem Ort, denn zum Ende meiner Beobachtungen wurde mir klar, nachdem die Bäume auf Glamrock machten und mein Vermieter mit seinem Hund Gassi wankte, dass ohne Limette auch Coroner so schmeckt, wie es heißt. In diesem Sinne Prost, euer Roodi.

6.9.15 19:37, kommentieren

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Der Beginn von etwas neuem...

Immer wieder wurde mir in den letzten fünfzehn Jahren empfohlen, mein Potenzial zu nutzen und einen Blog zu schreiben. Als hätte ich die letzten Jahre mit komponieren, zeichnen und schreiben vergeudet...Nun bin ich aber an einem Punkt angelangt in meinem Leben, da ich nicht mehr viel Inspiration abbekomme, also nicht mehr mit der Kunst weiterkomme, mit der ich bisher meine Brötchen verdiente.Aus diesem Grund habe ich diesen Blog nun doch als ernsthafte Option erfasst. Ich kann mir eigentlich kaum vorstellen, wie das ist, seine Gedanken und sein Leben einfach so ohne Umschweife auf ein digitales Medium zu bannen.Keiner erklärt einem ausreichend, was einen Blog ausmacht, bzw. was der Sinn einer solchen Aktion ist.Mal ganz im Ernst: Warum sollte ich all das aufschreiben? Und vor allem: Warum sollte das jemand lesen wollen?Vielleicht findet sich ja in den vielen möglicherweise noch erscheinenden Ausscheidungen meiner Gehirnwindungen noch die ein oder andere Information, die die Leute weiterbringt.In jedem Fall habe ich es mir vorgenommen und so werde ich versuchen so regelmäßig, wie möglich und so ehrlich, wie irgendwas meinen Senf zur Lage an sich abzugeben.Es wird bestimmt ein SpektakelEuer Roodi

1 Kommentar 5.9.15 16:17, kommentieren