Letztes Feedback

Meta





 

Über

Hier kommt es darauf an zu sein... oder auch nicht.

Alter: 30
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
war ich schon anders.

Wenn ich mal groß bin...:
werde ich vergessen haben.

In der Woche...:
vermisse ich.

Ich wünsche mir...:
Ruhe, Frieden und Ausgeglichenheit.

Ich glaube...:
nicht, ich denke.

Ich liebe...:
Musik.

Man erkennt mich an...:
meiner Art.

Ich grüße...:
Alle.



Werbung




Blog

Gedankenanstoß

So, es ist wieder einen Tag später und ich mache einen Urlaub von der Musik, bis morgen endlich mein neues Kapodaster ankommt. Stattdessen findet man mal die Ruhe, sich Gedanken zu machen, über all diese Engstirnigkeit in der Welt. So viel Hass und Wut bestehen in dieser Zeit durch immer wiederholte Anhäufung von Stressfaktoren, die doch nichts weiter sind als Nichtigkeiten. Da macht es auch keinen Unterschied, ob man als Faschist irgendwelche Idiotien in die große weite Welt posaunt oder sich AUS PRINZIP über "Ich bin zwar kein Nazi, ABER..."-Leute aufregt. Wo bleibt denn die Objektivität und das Verständnis heutzutage? Man mus doch erkennen, dass alles, jede Idee, einmal aufkam, weil es irgendwie irgendwo Sinn ergab. Man muss doch in der Lage sein die Umstände zu erkennen und zu bedenken, ohne von Selbstzweifeln und Schuldgefühlen zerfressen zu werden, nur weil man Angst hat, man könne plötzlich zu links oder zu rechts denken. Darum geht es schließlich nicht und die Sorge ist völlig unbegründet. Und um diese Beispiele noch einmal aufzugreifen: Faschismus ist heutzutage natürlich überholt, unnötig und sinnfrei, aber Nach dem Satzteil "Ich bin zwar kein Nazi, aber..." muss auch nicht zwangsweise etwas falsches kommen. Wer davon ausgeht hat nichtsverstanden, nicht den Unterschied zwischen Nazis und Faschisten und auch nicht das Prinziip der Gleichheit oder eher der Einigkeit. Auch Nazis sind in erster Linie Sozialisten und unterscheiden sich in dem Punkt nicht von den linken Sozialisten. Wer das nicht versteht, verschließt die Augen vor der zumindest möglichen Rationalität und zwar aus purer Ignoranz. Und das schafft auch wieder unangebrachten Hass. Es geht doch letztlich nur um das Zusammenleben. Wenn sich andere Personen an Grundregeln halten und sich einfügen wollen, dann ist mir doch vollkommen egal, ob sie aus Sachsen stammen oder aus dem Iran, ob sie hier geboren sind oder aus welchem Grund auch immer, in unser Land kommen. Es gibt dann keine Unterschiede mehr. Jeder hat seine Rechte, aber man sollte sich das Recht auf Gemeinschaft verdienen. Zumindest die Chance dazu verdient aber jeder. Und wer sich wegen einer anderen Ideologie von anderen Menschen separiert, ist nunmal ein Faschist, egal ob links oder rechts oder was auch immer. Davon kann man auch einen Yoko und einen Klaas nicht ausnehmen. Schließlich sind auch die "Anti"-wörter immer schnell gesagt, wie antideutsch oder antifaschistisch, meist ohne drüber nachzudenken. Denn schon das Wort "antifaschistisch" impliziert doch wieder einen entgegen gesetzten Faschismus! Und wer sich jetzt angegriffen fühlt, der sollte endlich verinnerlichen, was Rosa Luxemburg uns mit auf den Weg gab: "Freiheit ist immer auch die Freiheit der anders denkenden!" Dies gilt immer und in jedem Falle. Es ist eine der wenigen wirklich unumstößlichen Wahrheiten, die auch nicht aus einer anderen Perspektive falsch verstanden werden können. In diesem Sinne verbleibe ich... Euer Roodi

8.9.15 14:20, kommentieren

Werbung


Ein guter Wochenstart

Guten Morgen liebe Freunde! Kaum zu glauben, aber an diesem Montagmorgen bin ich mal so richtig eklig gut gelaunt. Denn heute morgen hatte ich eine hervorragende Idee. Ich zeichnete mir eine nette kleine Zeichnung und ging hinunter zum Frühstücken. Kaum war der Hauseigentümer wach und wankte zur Küchentür hinein, da sprach ich ihn an und plötzlich wurde es hektisch im Haus: Roodi will sich selbst tätowieren. Also wurde schleunigst Platz geschaffen, die Maschinen rausgeholt und Nadeln, Tinte, Melkfett, Desinfektionsspray und reichlichst Küchenrolle herbeigeschafft, sodass es eine Art hatte und der König zufrieden war. So begab es sich dann, dass ein gut gelaunter, gut motivierter und gut aussehender Roodi in einem Raum saß und sich zum engelsgleichen Gesang von Ronnie van Zant den Unterarm zerstach. Geil war's, Spass hat's gemacht und soweit ganz hübsch isses geworden.Das sind so Montage, mit denen man nicht rechnet. jetzt kann da kommen, was will. Nahverkehrskacke, Wetternervigkeiten oder eine verrotzte Schönheit, nichts kann mir den Tag vermiesen, denn ich fühl' mich geil!Aber der Tag hat ja gerade erst angefangen, also warten wir die weiteren Eindrücke ab, die da noch kommen mögen. Außerdem arbeite ich gerade an zwei neuen Songs, die müssen auch noch fertig werden, damit ich die endlich hochladen kann und sie sich jeder auf https://soundcloud.com/roodimentaer runterladen kann. Natürlich umsonst. In jedem Fall wünscht Euch einen geilen Montag: Euer Rood

7.9.15 12:02, kommentieren